Über mich

Moin, mein Name ist Olaf Schechten

Nun ja, das Foto ist schon ein bisschen älter, schmunzel, aber ich mag es – und daher passt es wohl hierher, denke ich.

Tatsächlich bin ich aktuell 14 Jahre älter, als meine Füße groß sind (Schuhgröße 47) und wurde am 26. Juni 1958 in Hamburg geboren.

Ich bin also ein „echter Hamburger“ und mag gerne Musik musizieren, Sport sporten, Lachen lachen und Lieder liedern, äh, singen.

Ich mag Gedichte dichten und Geschichten schichten und meine drei Lieblingsfarben sind Blau und Blau, aber auch Blau.

Ach ja, mein Lieblingssänger heißt übrigens … Olaf … und ich meine nicht den Schneemann, wirklich nicht.


Seit etwa 20 Jahren spiele ich meine selbstgemachten Lieder und vor zwölf Jahren habe ich mein Leben als moderner Barde begründet.

Ich empfinde diese Berufung nicht als einen herkömmlichen Beruf, sondern als eine Lebens-Art und konzerte seitdem – an etwa 100 Tagen pro Jahr – in ganz Deutschland. 

Dabei biete ich in meinen Konzerten keine Show – sondern suche aktiv den Dialog mit meinem Publikum. Jedes Konzert wird somit zu einem echten Unikat. Denn wir gestalten jede Begegnung immer wieder neu und gemeinsam – das ist zumindest mein Angebot.


In meinen Liedern erzähle ich hauptsächlich Geschichten aus dem ganz normalen Alltag von Kindern:

Sam bringt sich selber das Fahrradfahren bei – denn er hat herausgefunden, daß ihm das Selbermachen am meisten Spaß macht.

Leonie ist zwei Jahre alt, als ihr Bruder Tom zur Welt kommt, und sie bemerkt sofort, daß sie nun eine große Schwester ist.

Wir begegnen einem Elefanten am Strand, dem es im Zoo und im Zirkus nicht so gut gefällt. Er möchte gerne wieder frei sein.

Die gute Pute Ute möchte mit dem Frosch ins Kino geh‘ n. Und wir gehen auf Bärenjagd und auf Beerensuche.

Außerdem gibt es da ein „Problem“ mit einem Kakadu, das gelöst werden muss.

Und die Zuhörerinnen und Zuhörer, die helfen dabei mit. Sie lösen Liederrätsel, finden passende Reimwörter und spielen Wort- und Buchstabenspiele. Sie singen und klatschen, wenn sie mögen.

Wer sich richtig doll traut, der kommt mit auf die Bühne und spielt die Geschichten wie ein Theaterstück nach.

Wenn jemand nicht mitmachen möchte, dann hört und schaut er oder sie ganz einfach zu. Und wer von sich erzählen mag, der hat ebenfalls Gelegenheit dazu, denn:

„Ich bin ich und Du bist Du. Ein Baum ist ein Baum – eine Kuh ist eine Kuh.

Jeder ist so wie er ist. Erzähl‘ mir doch mal, wer Du bist“.

Am Besten während eines meiner Live-Konzerte. Ich freue mich darauf, Sie und Dich und euch kennen zu lernen.

Also, „Herrlich Herzlich Willkommen“ bei einem meiner Konzerte für und mit Kindern.